Stand: April 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der Anwendung „Baytz. Sense." (im Folgenden „App") einschließlich aller kostenpflichtigen Abonnements, die der Nutzer bei dem Anbieter abschließt.
(2) Anbieter ist Fabian Frangart, Hart 6, 83533 Edling (im Folgenden „Anbieter"). Kontakt: info@fishing-baytz.com.
(3) Abweichende Bedingungen des Nutzers gelten nicht, es sei denn, der Anbieter stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Die App stellt ein digitales Fangtagebuch mit Statistiken, Wetter- und Mondphasen-Integration sowie KI-gestützten Empfehlungen bereit.
(2) In der kostenfreien Version („Free") sind die Grundfunktionen nutzbar. Im kostenpflichtigen Premium-Abonnement werden zusätzliche Funktionen freigeschaltet; der konkrete Leistungsumfang wird vor dem Kauf auf der Abo-Seite dargestellt und kann sich weiterentwickeln.
(3) Die App erteilt keine Fanggarantie. KI-Empfehlungen stellen unverbindliche statistische Einschätzungen auf Grundlage vergangener Daten dar.
(1) Durch die Registrierung kommt ein unentgeltlicher Nutzungsvertrag über die kostenfreie Version zustande.
(2) Ein kostenpflichtiges Abo kommt durch Bestätigung des Kaufs über Google Play Billing zustande. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Google Ireland Ltd.; es gelten zusätzlich die Nutzungsbedingungen und Zahlungsrichtlinien von Google Play.
(3) Der Vertragstext wird vom Anbieter nicht gesondert gespeichert. Der Nutzer kann diese AGB unter /agb jederzeit abrufen und speichern.
(1) Es gelten die jeweils im Google Play Store angezeigten Preise (inklusive etwaiger gesetzlicher Umsatzsteuer; der Anbieter nutzt derzeit die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG).
(2) Die Abrechnung erfolgt ausschließlich über Google Play. Der Anbieter hat keinen Zugriff auf Zahlungsmittel oder Kontodaten des Nutzers.
(1) Das Abo läuft über den beim Kauf gewählten Zeitraum (z. B. Monat oder Jahr) und verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum, sofern es nicht rechtzeitig vor Ablauf gekündigt wird.
(2) Die Kündigung erfolgt über die Abo-Verwaltung des Google Play Stores (Play Store > Konto > Zahlungen und Abos > Abos). Nach Ablauf der bezahlten Periode endet das Abo automatisch; eine anteilige Erstattung erfolgt nicht.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.
Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten: Das Widerrufsrecht erlischt bei Verträgen über die Bereitstellung digitaler Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, wenn der Anbieter mit der Ausführung begonnen hat, nachdem der Verbraucher (i) ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und (ii) seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 5 BGB). Diese Zustimmung wird vor dem Kauf im Rahmen des Google-Play-Checkouts eingeholt.
(1) Der Nutzer verpflichtet sich, bei der Registrierung wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten geheim zu halten.
(2) Der Nutzer unterlässt jede Handlung, die die Funktion der App beeinträchtigt (z. B. Reverse Engineering, automatisierte Massenabfragen, Einbringen von Schadsoftware).
(3) Beim Angeln bleibt der Nutzer selbst verantwortlich für die Einhaltung der jeweiligen fischereirechtlichen Vorschriften (Fischereischein, Erlaubnis, Schonzeiten, Mindestmaße, Entnahmelimits).
Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Erreichbarkeit der App, schuldet jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten und Störungen bei Drittanbietern (Hosting, KI-Dienste, Wetter-API, Google Play) können zu zeitweiligen Einschränkungen führen.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden.
(3) Eine darüber hinausgehende Haftung, insbesondere für Angelergebnisse oder Entscheidungen des Nutzers auf Basis der KI-Empfehlungen, ist ausgeschlossen.
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit dies zur Anpassung an geänderte Rechtslage, Rechtsprechung oder Leistungsumfang erforderlich ist. Änderungen werden dem Nutzer mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden per E-Mail oder in der App angekündigt. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb dieser Frist, gelten die Änderungen als angenommen; auf diese Folge wird in der Mitteilung hingewiesen. Bei Widerspruch besteht ein Sonderkündigungsrecht.
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende verbraucherschützende Vorschriften des Aufenthaltsstaates des Nutzers bleiben unberührt.
(2) Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist der Anbieter nicht verpflichtet und nicht bereit.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.